Das Workshop Follow-Up Framework. Wie du Ergebnisse aus Workshops umsetzt!

Ein klarer Follow Up Prozess, der dafür sorgt, dass Erkenntnisse nicht verpuffen, sondern umgesetzt werden. Entwickelt aus echter Teamarbeit. Erprobt in Führungsteams. Alltagstauglich. Um das geht es in diesem Blog-Beitrag.


Ich habe in den letzten zehn Jahren sehr viele Workshops begleitet. Da waren Strategieworkshops, Teamtage und Formate für Führungskräfte dabei. Viele davon waren richtig gut. Manche davon sogar sehr gut. Tolle Gespräche mit konkreten Ideen und mutigen Entscheidungen.

Und trotzdem habe ich immer wieder das Gleiche beobachtet.

Nach zwei Wochen ist der Alltag wieder da. Nach vier Wochen weiss niemand mehr genau, was man eigentlich beschlossen hat. Und nach drei Monaten bleibt vom Workshop oft nur ein gutes Gefühl. Aber es hat sich nichts wirklich verändert.

Eins habe ich in dieser Zeit verstanden: das Problem ist nicht der Workshop.
Das Problem ist das, was danach passiert. Oder eben in vielen Fällen nicht passiert.

Für die ganz Ungeduldigen unter euch, haben wir bereits hier den Download Link für das Workshop Follow-Up Framework platziert.Workshop Follow-Up Framework>> Download Workshop Follow-Up Framework

Der Alltag gewinnt immer, wenn es kein Follow-Up gibt.

Die meisten Teams starten mit guten Vorsätzen. Sie sind motiviert, alle wollen etwas ändern. Doch sobald der normale Arbeitsdruck zurückkommt, geht der Fokus verloren. Das kennen wir alle. Wenn der Fokus verloren geht, fühlt sich plötzlich niemand mehr richtig verantwortlich. Die Themen werden weitergeschoben, offene Entscheidungen werden vertagt. Und am Ende landet die Verantwortung wieder bei der Führungskraft.

Das alles passiert nicht, weil Menschen faul sind oder es ihnen egal ist. Es passiert, weil es keinen klaren Ablauf gibt, der hilft, die Ideen aus dem Workshop im Alltag umzusetzen. Genau aus diesem Grund habe ich das Workshop Follow-Up Framework entwickelt. Es ist nicht nur Theorie, sondern eine einfache und praktische Antwort auf ein Problem, das ich in fast jedem Team bis jetzt gesehen habe.

Warum LEGO Serious Play den Unterschied sichtbar macht.

Lego Serious Play auf dem Tisch

Ein klassischer Workshop scheitert oft an einem einfachen Punkt. Viele Dinge bleiben ungenau. Es wird über Zusammenarbeit, Verantwortung oder Kultur geredet, aber jeder meint damit etwas anderes. In einem LEGO Serious Play Workshop passiert etwas ganz anderes. Die Menschen bauen ein Modell. Sie zeigen damit, wie sich die Zusammenarbeit, die Verantwortung und auch die Kultur für sie anfühlt. Sie machen damit sichtbar, was sonst nur als Stimmung im Team spürbar ist.

Durch das Bauen entsteht Bewusstsein, welches die Voraussetzung ist, für ein Follow-Up, das wirklich funktioniert.

Umsetzung braucht Verantwortung und ein klares Follow-Up.

Egal ob es um einen klassischen Workshop oder um einen LEGO Serious Play Workshop geht: ohne ein klar definiertes Follow-Up bleibt Wirkung meistens Zufall. Der wichtigste Teil unseres Workshop Follow-Up Framework ist eine Rolle, die in vielen Organisationen fehlt: der Umsetzungs-Navigator.

Für jedes wichtige Thema aus dem Workshop braucht es genau eine Person, die sich darum kümmert. Und zwar nicht als Chef und auch nicht als Projektleiter. Sondern als jemand, der die Verantwortung übernimmt. Denn ein Umsetzungs-Navigator behält den Überblick. Diese Person erinnert an das Thema. Sie hilft, Zeit zu finden und macht Hindernisse sichtbar. Der Umsetzung-Navigator hat keine Macht über die anderen, trägt aber die Verantwortung.

Das verändert etwas im Team. Denn sobald klar ist, wer verantwortlich ist, hört das Prokrastinieren auf.

Wichtig dabei ist: Diese Rolle wird nicht erst nach dem Workshop verteilt, sondern wird schon im Workshop festgelegt. Denn: erst wenn klar ist, wer welches Thema übernimmt und wie viel Zeit dafür da ist, kann die eigentliche Umsetzung starten.

Kleine Schritte sind besser als grosse Pläne.

Viele Teams scheitern nicht, weil sie keine Zeit haben. Sie scheitern, weil sie sich zu viel auf einmal vornehmen. Darum arbeitet das Workshop follow up framework mit kleinen Schritten im Abstand von zwei Wochen. Alle zwei Wochen treffen sich die Umsetzungs-Navigatoren für etwa 30 bis 45 Minuten. Sie klären drei Fragen. Was wurde umgesetzt. Was hat uns gebremst. Was ist der nächste kleine Schritt.

Das klingt einfach. Und genau das ist der Grund, warum es funktioniert. Umsetzung entsteht nicht durch grosse Motivation. Umsetzung entsteht durch einen festen Rhythmus.

Der Team Scan zeigt, warum ihr feststeckt.

Wenn Teams nicht weiterkommen, liegt das selten daran, dass sie nicht wollen. Oft sind Probleme im Hintergrund. Rollen sind unklar. Konflikte werden nicht angesprochen. Erwartungen passen nicht zusammen. Oder das Team ist einfach überfordert. Der Team Scan macht diese Dinge sichtbar. Er zeigt, was sonst nur gefühlt wird.

Zum Beispiel denkt ein Team oft, es habe ein Zeitproblem. Der Team Scan zeigt dann, dass eigentlich ein Rollen- oder Commitment-Problem dahintersteckt. Und plötzlich wird klar, warum nichts vorwärtsgeht. Vor dem Start zeigt der Team Scan die Ausgangslage. Während der Umsetzung hilft er, Probleme zu erkennen. Und nach drei Monaten zeigt er, was sich wirklich verändert hat.

Nicht nach Gefühl. Sondern klar und messbar.

Nach drei Monaten verändert sich etwas.

Teams, die das Workshop follow up framework konsequent nutzen, merken nach etwa drei Monaten einen klaren Unterschied. Abläufe werden stabiler. Spannungen werden kleiner. Verantwortung wird gemeinsam getragen. Vor allem entsteht etwas, das vielen Teams lange gefehlt hat. Das Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben.

Ab diesem Punkt entscheidet das Team selbst, welche Themen abgeschlossen sind und welche weiterbearbeitet werden. Das Workshop follow up framework verschwindet nicht. Es bleibt als Werkzeug, das jederzeit wieder genutzt werden kann.

Umsetzung ist kein Zufall.

Ein gutes follow up entscheidet darüber, ob ein Workshop Wirkung entfaltet oder im Alltag untergeht. Workshops können helfen, Dinge zu klären. Sie können Energie geben und Mut machen. Aber ohne ein gutes follow up verpufft diese Energie im Alltag.

Das Workshop follow up framework ist kein Extra. Es ist der Teil, der aus guten Ideen echte Veränderung macht.

Wenn ihr gerade einen Workshop hinter euch habt oder merkt, dass wichtige Themen liegen bleiben, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas zu ändern. Nicht irgendwann. Sondern jetzt. Wenn du tiefer verstehen willst, wie ein strukturiertes follow up mit LEGO Serious Play funktioniert, dann lohnt sich der Download vom PDF zum Workshop follow up framework.

Im Blog hast du den Überblick bekommen. Im PDF findest du den genauen Ablauf, die Rollenlogik, den Navigator Canvas und konkrete Beispiele, wie Teams die ersten drei Monate sauber durchziehen. Genau diese Details entscheiden darüber, ob ihr es wirklich macht oder ob es beim guten Vorsatz bleibt.

>> Download Workshop Follow-Up Framework

Ich heisse Oliver.

Und ich bin Teambeschleuniger aus Überzeugung. Und mit LEGO.

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